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Ihre Meinungen

  • H. Ruff, Rotkreuz
    Volksinitiative
    Geschätzte Initiativ - Unterstützer

    Es ist gut und recht, dass ihr hier diese Volksinitiative lanciert oder unterstützt. Jedoch ist wieder einmal Zuviel hineingepackt. Besserer Service und Erhaltung der Randregionen ist mehrheitsfähig und könnte angenommen werden. Hingegen auch noch die Bundesrats-Saläre als Top für die Manager - Löhne der Servie Public-Companies zu wählen, bzw. das Lohn-Niveau übers Volk regulieren zu wollen, ist völlig Fehl am Platz und verhindert die Annahme der anderen beiden erstrebenswerten Initiativ-Punkte. Viele die noch ja zu den ersten beiden Anliegen sagen, werden aber letztlich Nein stimmen, da für sie eine solche Lohnbegrenzung niemals zu haben sind. Kein wirtschaftlich denkender Mensch kann ein solcher staatlichen Eingriff unterstützen.

    Warum nur schaffen es die Initianten bei Volksinitiativen immer wieder die Vorlage gleich selbst zu killen. Schade um den ganzen Aufwand, Schade um die Punkte die wirklich nötig wären und einen besseren öffentlichen Service bringen würden.
  • Kurt Donelli, Basel
    Ärgernis letzte Meile
    Bei der Swisscom ärgert mich am meisten die sogenannte "letzte Meile": die Fr. 25.35 die IMMER auf der Rechnung sind, auch wenn man z.B. 3 Monate abwesend ist!
    Bei mir ist das allerdings nie der Fall, als Rentner kann man sich das ja nicht unbedingt leisten. Es sei denn, man war mal Bundesrat oder sonst in entsprechend "hoher Position". Also könnte die Swisscom doch z.B. bei den Rentnern diese Gebühr erlassen oder nicht ?
    Wie ist der der (zu) hohe Lohn des CEO zu begründen?


  • Can Cinar, Frauenfeld
    Adresswechsel bei der Post
    Ich kann es kaum glauben, dass dies überhaupt zugelassen wird!
    Die Post steigert an allen Ecken die Preise und macht ihren Dienst nicht so, wie sie es tun sollte! Nachdem meine Schwester IHRE Adresse geändert hat, ist die Post auf die Idee gekommen auch meine Post da hinzu liefern. Und das nur, weil mein Nachname gleich ist!
  • Bea L., Riehen
    Poststellenabbau resp. sog. Service Public
    Auswirkungen durch die Schliessung der Poststelle Riehen 2:
    - Umsatzverlust für den Kiosk nebenan
    - Briefe und Pakete können in der Quartiers-Apotheke abgegeben werden. Passt ein Päckli nicht in den Briefkasten und ich bin nicht zu Hause, um das Paket oder ggf. eine eingeschriebene Sendung entgegenzunehmen, muss ich die Sendung in der Apotheke abholen.
    Das empfinde ich als wenig diskret (Quartiersgetratsche: hesch gseh bla bla bla ...)
    - Für den Geldverkehr muss man ins Dorf (Riehen 1), mit Bus oder Tram
    - Markenverkauf: Ein A-Brief ins nahe Ausland kostet Fr. 2.60, die Postmitarbeiterin kann mir aber nur Marken im Wert von Fr. 2.85 verkaufen und teilweise auch keine einzelnen Marken.
    Diesem Treiben der Post soll Einhalt geboten werden. In der Hoffnung, dass die Annahme der Initiative zurück zu dem Service Public führt, den wir Bürger gewohnt waren.
    Wenn die Post sich nicht mehr mit einzelnen Poststellen herum schlagen will, soll sie diese an ehem. Poststellenleiter etc. verpachten. Migros und Coop können das auch und haben zufriedene Kunden.
    JA zu Pro Service Public
  • Richard Mosimann, Winterthur
    Service Public
    Service Public bedeutet „Dienst an der Allgemeinheit". Bereicherung und Profilierung von Privatpersonen sind hier fehl am Platz. Der Service Public deckt die nationale Grundversorgung ab und wird mit Steuergeldern unterstützt. Deshalb muss er sich auch nicht dauernd neu erfinden und ist von daher nicht dem Stress der Privatwirtschaft ausgesetzt. Das heisst im Gegenzug: anständige Löhne, sowohl unten als auch oben, die vor der Allgemeinheit vertretbar bzw. von dieser beeinflussbar sind. - Service Public ist die Visitenkarte des Staates, dieser gilt es entsprechend Sorge zu tragen.
  • Thomas Spycher, Winterthur
    Kosten für Vollmacht - eine Frechheit
    Bekam neulich einen Brief von der lieben Post.

    Lebe mit meiner Partnerin zusammen und hab ihr eine Vollmacht ausstellen lassen, damit sie in meiner Abwesenheit eingeschriebene Post von mir abholen darf.

    Ab Juni 2012 soll dieser "Dienst" neu CHF 24.- pro Jahr kosten (bisher gratis)

    Eine Frechheit. Insbesondere darum, weil, wenn ich mich jetzt nicht bei der Post melde, kriege ich eine Rechnung, welche dann jedes Jahr automatisch erneuert wird.
  • Mirja Lüthi, Hägglingen
    Postpakete nach Finnland
    Ich wollte vor letzten Weihnachten 2 Pakete nach Finnland schicken. Ein Paket war über 2, das andere über 3 kg schwer. Ich hätte A.Post über Fr. 90.-- und B-Post über Fr. 60.-- zahlen müssen. Weil wir sowieso einmal im Monat nach Bad Säckingen fahren, habe ich die Pakete dort abgeschickt, für ca. Euro 20.--..
    Ich habe letztes Jahr 2 kleine Fotoalben mit B-Post nach Finnland und Deutschland abgeschickt. Beide sind bis jetzt noch nicht angekommen.
    Die örtlichen Mitarbeiter bei der Post sind freundlich und zuvorkommend, Und haben seit 20 Jahren keine Angst vor meinem jeweiligen Hund!
  • Lüthi Isabella, Umiken
    Nicht zufrieden mit dem Service der Post
    Ich bin nicht mehr zufrieden mit dem Service der Post. Wenn man eine Postsendung nicht wie erwartet erhält, kann man nicht mehr die lokale Post anrufen und die Sachlage besprechen, sondern irgend eine zentrale Poststelle, von der man keine Telefonnummer hat, und die, weil sie keinen Bezug hat zur Gemeinde, mehr Schwierigkeiten hat, das Problem zu lösen. Dann sind die Pöstler oft nicht mehr richtig ausgebildet, was zur Folge hat, dass sie weniger zuverlässig sind.

    Ich sehe auch nicht ein, warum ich auf der Poststelle einen Coupon lösen muss. Das ist nicht umweltverträglich. Es wird unnötig Strom und Papier verbraucht. Dasselbe gilt für die unzähligen Monitore, inkl Fersehgeräte. Warum wird immer an die Verbraucher appelliert, sich umweltbewusst zu verhalten und die Wirtschaft futiert sich darum? Weitere Beispiele: HB Zürich - Riesenleinwand mit Werbung - braucht sehr viel Strom und heizt zusätzlich die Luft im Sommer, ebenso wie all die andere Bildschirm-Werbung am HB.
  • Ueli Häne, Rüti ZH
    Zu kurz gedacht!
    Liefern die genannten Betriebe weniger Geld an die Bundeskasse ab, wird vom Parlament bei der nächsten Budgetdebatte die Sparschraube einfach anderswo angezogen; Landwirtschaft, Kultur, vermeintliches Potential ist überall vorhanden. Daher ist das Ganze zu kurz gedacht.
  • Guy Schärer, Zürich
    so vonwegen zuviel Gewinn...
    So weil einige meinen zu viel Gewinn erwirtschaftet---Ich zitiere wörtlich:
    "In der einvernehmlichen Regelung wird auch festgehalten, dass die öV-Branche unter gewissen Vorbehalten (Teuerung nicht höher als 1 Prozent, keine Trassenpreiserhöhungen, keine Abgeltungs­lücke) im nächsten Jahr auf Tarifmassnahmen verzichtet.
    Die mit dem Preisüberwacher getroffene Vereinbarung führt bei den Transportunternehmen des öffentlichen Verkehrs zu geringeren Verkehrseinnahmen von rund 17 Millionen Franken pro Jahr. Diese Ausfälle stellen eine grosse Herausforderung dar. Damit die Leistungsfähigkeit des öV-Systems Schweiz erhalten bleibt, müssen alle Beteiligten ihren Beitrag an eine nachhaltige öV-Finanzierung leisten: Die Transport­unternehmen selbst durch weitere Effizienzsteigerungen. Nur so lassen sich die steigenden Betriebskosten und die Investitionen in neues, leistungsfähiges Rollmaterial finanzieren"
  • Hans-Peter Kunz, Worb
    Krämerläden statt A-Leistung
    Der Brief muss am 13. Januar 2012 in Ersigen ankommen. Die Empfängerin kennt meine Zuverlässigkeit und schaut sofort auf den Stempel, als sie das Schreiben am 17. 1. erhält. Es wurde am 12. 1. in Worb rechtzeitig abgestempelt. Wir sind enttäuscht, denn es ist innert kurzer Zeit der zweite Fall. Damals fand der am 13. 12. 2011 abgestempelte Brief Rüschegg erst am 16. 12. Kassiert die Post den A-Tarif und erbringt die B-Leistung? Sie verdient offenbar an den Krämerladen in den Schalterräumen und am Bankgeschäft mehr. Statt der zuverlässigen Erledigung des Kerngeschäftes betreibt sie noch Ticket-Vorverkauf. Und am Postschalter wird gefragt, ob man schon eine Autobahnvignette habe. Eine Folge davon: Der Postangestellte am Schalter muss all diese Bereiche auch noch kennen lernen. Dafür verlieren Papeterien und Mobile-Shops ihre Existenzberechtigung.
  • Prof. Dr. Hans Hollmann, Basel
    Lob
    Gratulation - das ist eine längst fällige Initiative, und sie ist sinnvoll, weil sie parteiübergreifend uns all angeht!
  • Bernie Bosshart, Basel
    Chefs von SBB und Post kassieren zu viel
    Chefs von Bundesbetrieben wie Post, SBB und weitere sollten nie mehr als ein Bundesrat verdienen dürfen. Betrachtet man noch deren Unfähigkeiten (z B Swisscom) mit den Auslandinvestitionen (z B in Italien, in Milliardenhöhe) welche wir hier zu bezahlen haben, dann ist dies völlig daneben. Immer höhere Billettpreise, Postgebühren, Spesen (PC-Konto), und schlechtere Zustellungen (Post; z B Abstimmungscouverts viel zu spät an Gemeinde ausliefern) zeigt wie sinnlos diese Privatisierung, Herauslösung, sich am entwickeln ist.
  • Fischer Pascal, Uster
    Post verkauft auf agressive Weise M-Budget Natelabos
    Liebe Initianten

    ein weiteres Beispiel, warum Ihre Initiative bitter notwendig ist:

    Ich durfte heute auf der Poststelle in Uster beobachten, wie eine offizielle Postmitarbeiterin einem ca. 80 Jährigen Rentner auf aggressive Weise versuchte ein Abonnement zu verkaufen. Normalerweise geschieht dies ja beiläufig am Schalter ("Möchten Sie nicht noch..."), dieses Mal passte jedoch die Dame die Kunden direkt am Eingang ab. Sie versuchte im das jährliche neue Handy oder die inbegriffenen Megabytes schmackhaft zu machen. Erklärte ihm, sein Handy sei völlig veraltet und mit dem neuen Handy könne er viel mehr anfangen. Sie nahm ihm sogar das Handy aus der Hand und drückte ihm stattdessen eine Broschüre von Migros Budget-Abos in dieselbe.

    Ich finde es grundsätzlich bedenklich, auf der Post mit Versicherungen, Natelabos und Internetabos belästigt zu werden, zudem es sich um keine Produkte der Post selbst handelt. Was mich aber zusätzlich nachdenklich stimmt ist, dass sich die Post nun mit Methoden von den dubiosen Strassenverkäufern, wie sie von Sunrise und Co. zur Genüge kennen auf Kundenfang für fremde Unternehmen macht.

    Auf meine kritische Bemerkung hin reagierte die Dame mit dem Worten, dies sei der offizielle Auftrag der Post. In meinen Augen kann dies nicht sein! Nicht nur werden die Beförderungspreise ständig angehoben und der Service abgebaut, nun versucht die einst stolze PPT auch noch älteren Personen für ihre Zwecke überteuerte Abos anzudrehen.

    Der Herr war sich zum Glück solche Angriffe gewohnt und blockte die wiederholten Verkaufsavancen gekonnt ab. Ich hätte ihm gerne dazu gratuliert! Wenn alle Personen so selbstsicher wären, würde die Post nämlich schnell merken, dass ein solches Geschäft den Ruf stärker schadet, als die Erträge steigert.

    Liebe Grüsse

    Ein sicherer Ja-Stimmender
  • Bernd Villiger, Ebnat-Kappel
    SwissPass (online)
    Der SwissPass, zumal online, ist ein Wunderwerk:
    ein Werk, über das ich mich nur noch wundern kann ...

    => http://blog.bernd-villiger.eu/datenmuell/non-communico/

  • Edwin Weibel, Viganello
    "Service" der Bahn
    Im Oktober 2011 wollten meine Frau und ich von Lugano nach Mailand mit der Bahn. Da uns das Park-platzproblem um den Bahnhof Lugano bekannt ist, waren wir 40 Min. früher als die Abfahrtszeit am Bahnhof.(10.50 Uhr) Der Parkplatz war diesmal kein Problem, aber die Schalterbesetzung: Von fünf Schaltern waren zwei bedient: vor beiden standen die Leute Schlange. Wir mussten knapp 35 Minuten warten, bis wir die Billette hatten und konnten damit grad einsteigen.
    Dasselbe diesen Oktober: Wir wollten unsere Billette lieber am Vortag holen, nachmittags um 16.00 Uhr.
    Unterdessen wird der Bahnhof umgebaut. Im Provisorium gibt es nur noch vier Schalter. Vor jedem standen 5 - 8 Personen. Trotzdem schloss eine der Beamtinnen den Schalter und verschwand. Wir warteten auch diesmal 25 Minuten, bis wir die Billette hatten.
    Da fahr ich lieber mit dem Auto nach Como und steige dort ein. Eine solche Bahn brauche ich nicht.
  • Peter Halbeisen, 4243 Dittingen
    proServicePublic
    Immer wieder platziert die Post sogenannte Laschenmailings derart in die Briefkästen, dass ein Teil des Prospekts noch hinausschaut. Damit ist nach der Postzustellung am Vormittag für den Rest des Tages und vor allem auch während der einbruchsstarken Dämmerungszeit für jeden potenziellen Einbrecher von weitem sichtbar, dass hier niemand zu Hause ist.
    Auf meine Reklamation bei der Post hat mit deren Kundendienst schriftlich bestätigt, dass sie nachvollziehen könne, dass "ein solches Werbemedium unter Umständen Unbehagen bereitet", dass die Post aber "neue Erlöse generieren" müsse.
    Ich verstehe das so, dass das Wohl der Postkunden hinter dem Gewinnstreben zurückstehen muss und werde am 5. Juni bei der "pro Service public"-Initiative ein kräftiges "JA" in die Urne legen.
    Peter Halbeisen
  • Sandra Skrtic, Intragna
    Fahrgäste wollen keine modernen Wagen
    Die öffentlichen Verkehrsmittel erneuern und erneuern, d.h. immer neuere, modernere Wagen, sooo viele Investitionen, die die meisten Fahrgäste gar nicht wollen und brauchen und somit die jährlichen Teuerungen gerechtfertigt werden. Lasst doch mal alles so, wie es ist! Es ist ja alles gut und neu, dann würden sicherlich mehr Menschen umsteigen und das Auto mal zu Hause lassen! Und einige Postautostrecken und Kurse würden beibehalten werden können!
  • Dani Schmid, St. Gallen
    SBB-Preise
    Als die Passagierzahlen stiegen sagte die SBB: Die Preise müssen steigen.
    Jetzt sinken die Passagierzahlen und die SBB sagt: Die Preise müssen steigen.

    Liebe Teppichetage: Was jahrelang aufgebaut wurde, macht ihr in kürzester Zeit kaputt. Es ist ein Teufelskreis.
    - Die Preise müssen endlich wieder bezahlbar werden
    - Service soll wieder auf ein anständiges Niveau steigen
    - Komfort muss wieder steigen (Jeder Kleinwagen ist bei den neuen Zügen bequemer als einen Sitz in der 1. Klasse)
  • Michael Renold, Illnau
    Zangengeburt A-Post Sendung
    Am 16.08.12 bin ich zum ersten Mal Vater geworden. Da wir eine SMS-Flut verhindern wollten, haben wir uns entschlossen, die Geburtsanzeigen so weit als möglich vor zu bereiten und dann so schnell als möglich zu versenden. Dies ist auch gelungen. Trotz 20h im Spital konnte ich die über 100 Couverts noch am Geburtstag in den Postbriefkasten vor meinem Haus werfen. Uff!
    Die erste Enttäuschung folgte, als am Samstag 18.08. scheinbar hat noch niemand unsere Anzeige per A-Post erhalten hatte. Kann ja passieren, am Montag sind diese sich bei den Empfängern...
    Am Dienstag 21.08. bin ich dann auf die Poststelle im Dorf, wo man mir versprochen hat, der Sache nach zu gehen. Für mich ist vor allem wichtig, ob es die Briefe überhaupt noch gibt, oder ob ich die ganze Arbeit nochmals machen muss...
    Mittlerweile ist Mittwochabend der 22.08. und ich habe bereits einige Telefonate mit einigen Angestellten der Post geführt. Antwort des "Kundendienstes" man darf nicht so viele Couverts in einen Briefkasten werfen und überhaupt gibt es keine Garantie, wann die Post ankommt und für Verlust wird auch nicht gehaftet! Die Angestellte der Dorf Post ist sehr bemüht, kann aber selber gar nichts unternehmen, da dieser Briefkasten nicht von dieser Poststelle geleert wird. Vom "KundenDIENST" erhält sie dieselben Antworten! Briefe sind bisher scheinbar keine angekommen...
    Mal schauen, wie die Geschichte weitergeht. Unsere Tochter ist in einigen Stunden eine Woche alt, nur wissen es halt leider erst einige wenige :-(
    Auf dem Postbriefkasten steht übrigens mit keinem Wort, dass grössere Sendungen nicht in diesem Kasten aufgegeben werden dürfen. Dafür ist ein Tipp notiert, welcher in etwa wie folgt lautet; "Verschicken Sie Ihre Sendungen mit A-Post, damit zeigen Sie dem Empfänger wie wichtig es Ihnen ist". Danke, liebe Schweizer Post für den grossartigen Tipp und die sensationelle Unterstützung bei Problemen!
  • Evelyne H. Bur, Thun
    Kostendeckend, aber nicht gewinnorientiert!
    Ich finde die Initiative für mehr "Service Public" sehr gut. Meine Unterschrift steht. Natürlich hat die Bahn immer wieder hohe Investitionen zu finanzieren, Dass wir dabei mithelfen, ist OK. Aber die Gewinne und überhöhte Managerlöhne gehören nicht in diese Sparte. Für mich sollen Post und Bahn kostendeckend arbeiten können, aber keineswegs gewinnorientiert!